Wir produzieren Hackschnitzel auf verschiedene Art und Weise: Waldhackschnitzel: Auf unseren forstwirtschaftlichen Flächen nutzen wir Waldresthölzer, Biomasse aus Erstdurchforstungen, Kronenmasse und Industrieholz zur Bereitstellung von Waldhackschnitzeln. Birke, Pappel, Fichte und auch Buche und Eiche zählen zu den Baumarten, die die hohe Qualität dieses Hackguts ausmachen. Kurzumtriebsplantagen: Auf unseren landwirtschaftlichen Flächen betreiben wir ca. 50 ha Kurzumtriebsplantagen mit Pappel und Weide und bauen Energiepflanzen wie z.B.Miscanthus an. Unsere Erfahrungen reichen von der Planung und Vorbereitung, Wirtschaftlichkeitsanalyse bis zur Beerntung der Flächen. Siebung: Zur Verbesserung der Hackschnitzelqualität und zur Versorgung kleiner Hackschnitzelverbrennungsanlagen mit höheren Ansprüchen an Verbrennungsmaterial stellen wir die Möglichkeit der Siebung zur Verfügung. Aktive Trocknung: Wie durch das Sieben wird auch durch die aktive Trocknung des Hackmaterials die Qualität der Hackschnitzel optimiert. Durch überschüssige Wärme einer benachbarten Biogasanlage haben wir die Möglichkeit Hackschnitzel in verschiedenen Trocknungszuständen anzubieten. So können wir bedarfsorientierte Qualitäten am Markt zur Verfügung stellen. Miscanthus/Elefantengras: Miscanthus (auch  Elefantengras oder Chinaschilf genannt) ist ein jährlich nachwachsender Rohstoff, der sich durch einen hohen Biomassezuwachs auszeichnet. Das bis zu vier Metern Höhe erreichende Gras wird zur stofflichen und energetischen Nutzung verwendet. Folgende Vorteile bietet der Miscanthus: Einfacher Transport durch Bündelung in Quaderballen Geringe Pflanz- und Pflegekosten, da jährlicher Wurzelaustrieb keine Düngung notwendig deal auch als Bodenstreu durch hohe Saugfähigkeit 1Hektar Miscanthus kann bis zu 8000 Liter Heizöl ersetzen